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Der Stand der Dinge
– was heute bei Zähnen möglich
ist.
Der natürliche Verfall hat seine Schrecken verloren
– selbst der Totalverlust aller Zähne ist keine zu hohe Herausforderung
für einen guten Zahnarzt.
• Das
neue Gebiss sitzt, wie es sitzen soll – fest.
• Die
Zähne sehen aus, wie sie aussehen sollen – perfekt.
Was bei Zähnen so alles möglich ist, zeigt ein typischer
Zahnlebenslauf in
7 Kapiteln.
Kapitel 1: Wie bleibt der Zahn gesund?
Kapitel 2: Was tun, wenn der Zahn erste Schäden
zeigt?
Kapitel 3: Was macht man gegen hohle Zähne?
Kapitel 4: Was, wenn sich das ganze Gebiss verändert?
Kapitel 5: Der erste Zahn geht verloren. Und nun?
Kapitel 6: Der zweite, dritte, vierte Zahn folgen.
Kapitel 7: Kein Zahn mehr im Mund.
Ein Grund zum Verzweifeln?
Kapitel 1:
Wie bleibt der Zahn gesund?
Vorbeugen kostet wenig, bringt aber viel. Neben den
später einsetzenden Schäden auch mehr Geld von der Krankenkasse. Die
Möglichkeiten sind zahlreich. Von der professionellen Zahnreinigung mit Ultraschall bis zur Versiegelung von Fissuren. Von
der Zahnfleischmassage über Zahnfleischkorrekturen bis zur Zahnfleisch- transplantation.
Wenn der Zahn an sich erkrankt, spricht man
landläufig von Karies; und neben dem, was der Zahnarzt für Sie tun kann,
ist natürlich die eigene Vorsorge genauso wichtig. Regelmäßig Zähne
putzen, Mundwasser benutzen, auf stark zuckerhaltige Nahrung verzichten.
Aber das wissen Sie bereits und machen es vermutlich auch schon.S chwieriger, weil meist zu spät erkannt, sind
Zahnfleisch- oder Wurzelerkrankungen. Aber auch hier kann Ihr Zahnarzt
helfen. Fragen Sie ihn einfach. Allgemein gilt, wer sich regelmäßig um
seine Zahnfitness kümmert, dem bleiben außergewöhnliche Einbrüche
erspart. Das ist genauso wie mit der körperlichen Fitness.
Kapitel 2:
Was tun, wenn der Zahn erste Schäden
zeigt?
Karies, Verfärbungen, Zahnstein und
Zahnschmelzeffekte beeinträchtigen die Frontzahnästhetik – die Zähne
sehen schlecht aus. Kleinere Schäden können mit dem Werkstoff Komposit
repariert oder auch mit so genannten Veneers (Keramikschalen) verblendet werden. Die
individuell gefertigten Schalen können Zähne je nach Wunsch sogar
vergrößern oder verkleinern.
Ja, sogar sprachliche Behinderungen lassen sich
damit korrigieren.
Fassadenprobleme bei den Zähnen sind genauso
ärgerlich und gefährlich wie ab-geplatzter Putz am Haus. Es sieht
einfach hässlich aus und bereitet den Boden für größere Schäden. Je
frühzeitiger Sie reagieren, desto kleiner sind die Folgekos-ten. Da alle
Korrekturen mit zahnfarbenem Material durchgeführt werden, fällt auch
niemandem auf, woher Sie plötzlich Ihre schönen Zähne haben.
Kapitel 3:
Was macht man gegen hohle Zähne?
Hier fällt eine Entscheidung mit Langzeitwirkung.
Die Basislösung ist von begrenzter Haltbarkeit und ohne ästhetischen
Anspruch, eine gehobene Lösung verspricht medizinische Heilung und
langlebige Ästhetik.
Das Innenleben Ihres Zahnes ist reinste
Lebendigkeit. Kein Wunder, dass ein Loch im Zahn schlimmste Schmerzen verursachen kann. Mit welchen Mitteln Sie Ihren
Zahn retten, liegt an Ihnen. Die rein medizinische
Heilung Ihres Zahnes stellt einen überschaubaren
finanziellen Aufwand dar. Aber wie sieht es mit einer langlebigen
Ästhetik aus? Gesundheit muss nicht unästhetisch sein. Mit zahnfarbenen Keramikinlays und -kronen kommen Sie der Natur
Ihrer Zähne sehr nahe.
Kapitel 4:
Was, wenn sich das ganze Gebiss verändert?
Verdauungsbeschwerden, Kopfschmerzen, Verspannungen und unruhiger Schlaf sind mögliche Anzeichen eines fehlerhaften Gebisses. Eine enge
Zusammenarbeit zwischen Zahnarzt und Kieferorthopäde bringt genauen
Aufschluss und das Ende der Schmerzen.
Ihr persönliches Esszimmer, alles, was mit dem
Kauorgan Gebiss und Kiefergelenk zusammenhängt, ist von
Natur aus besonders feinfühlig. So sind es manchmal auch nur
Kleinigkeiten, die zu Beschwerden führen, und Ihr Zahnarzt kann mit
relativ geringen Mitteln hier heilend eingreifen. Aber selbst wenn
schlimmere Probleme vorliegen, müssen Sie die nicht einfach hinnehmen.
Aber Sie brauchen Geduld. Denn Kiefergelenke wieder in Ordnung zu
bringen, erfordert große Vorsicht und höchste Kompetenz. Am besten
stimmen Sie mit Ihrem Zahnarzt ab, ob auch noch ein
Kieferorthopäde hinzugezogen wird.
Kapitel 5:
Der erste Zahn geht verloren. Und nun?
Das ist die einmalige Chance, eine
Grundsatzentscheidung mit Langzeiterfolg zu treffen. Wer sich für ein
Einzelimplantat statt einer Brücke entscheidet, vermeidet, dass zwei
kerngesunde Nachbarzähne abgeschliffen werden – und einiges an
Schmerzen. Eines sollte allerdings geschleift werden – das Vorurteil,
dass Implantate nicht halten. Sie halten. Fest.
Ihr erster verlorener Zahn ärgert Sie ganz
besonders.
Wir im
Unternehmen Smileness geben Folgendes zu
bedenken: Sie haben nun die einmalige Chance, eine Grundsatzentscheidung
mit Langzeitwirkung zu treffen. Am besten entscheiden Sie sich für ein
Einzelimplantat mit einer Perfektionskrone. Voraussetzung ist, dass die
beiden Nachbarzähne gesund sind und deshalb auf keinen Fall beschliffen
werden sollen. Machen Sie aber bei der Materialauswahl keine
Kompromisse, selbst wenn es mehr kostet. Es geht um Ihre Gesundheit und
um Ihr Aussehen. Billigmaterialien haben immer ein Gesundheitsrisiko
und das Aussehen ist Ihnen ja auch ansonsten wichtig, wenn Sie in
Kleidung, Frisur und Kosmetik investieren. Und da wollen Sie bei Ihren
Zähnen, mit denen Sie Tag und Nacht zu tun haben, die Teil Ihrer
Intimsphäre sind, sparen?
Kapitel 6:
Der zweite, dritte, vierte Zahn folgen.
Nur noch eine Frage der Zeit bis zum Gebiss?
Klar, die erstbeste Lösung ist der herausnehmbare
Zahnersatz. Die beste Lösung ist der fest sitzende Zahnersatz.
Inklusiven atürlichem Charme bis ins hohe Alter.
Je mehr Zähne fehlen, desto größer ist im
Allgemeinen die Resignation. Das muss aber nicht sein. Es klingt
merkwürdig, aber je mehr Zähne fehlen, desto vielfältiger sind die
Lösungsmöglichkeiten. Auch hier ist wichtig, dass Sie festlegen, welche
Lebensdauer Ihr Zahnersatz haben soll, welche Ansprüche Sie an den
Tragekomfort stellen und wie gut Sie aussehen wollen. Egal wie Sie sich
entscheiden, lassen Sie sich auf jeden Fall fest sitzenden Zahnersatz
machen. Herausnehmbarer Zahnersatz kann dazu führen, dass sich die
Knochensubstanz im Kiefer zurückbildet.
Das hat starke Auswirkungen auf die Gesichtsmimik,
weil Ihre Lippenlinien einfallen. Sie sehen aus wie ein uralter Mensch.
Kapitel 7:
Kein Zahn mehr im Mund. Ein Grund zum Verzweifeln?
Nein. Vor nicht allzu langer Zeit gab
es nur eine
Möglichkeit: das so genannte Kukidentgebiss – mit allen bekannten
Nachteilen. Heute gibt es Implantate mit Brücken. Nicht billig, aber
kann Ihnen etwas teurer sein als Ihre Gesundheit?
Wer sich nicht mit dem Kukidentgebiss abfindet,
denkt an seinen Lebensstandard, sein Image, seine Gesundheit, seinen
Erfolg und steckt, was die finanzielle Seite betrifft,
auch einmal bei anderen Dingen zurück. So wie damals beim Sparvertrag,
bei der Eigentumswohnung oder dem Haus. Und das Argument Schmerzen gibt
es nicht. Denn mancher hat schon festgestellt, dass es wesentlich
schwieriger war, eine Wurzelbehandlung zu ertragen. Verglichen damit werden Sie mit dem
Setzen von Implantaten wenig Probleme haben. Eventuell arbeitet Ihr
Zahnarzt dabei mit einem Spezialisten zusammen. Das sollte Sie aber
nicht misstrauisch machen. Es geht hier nur um die Arbeitsteilung zwischen Allgemeinarzt und Facharzt. |